Dienstag, 9. Juni 2009

Familientag Jungwacht und Blauring Seewen

Riesiges Wetterglück hatten Jungwacht und Blauring an ihrem Familientag vom 7. Juli. Trotz relativ unsicherer Wettervorsage zeigte sich die Sonne fast den ganzen Tag, und die mitgebrachten Grillwürste und Salate konnten unter freien Himmel gebraten und verspeist werden. Das Publikum erfreute sich am fröhlichen Fest für Gross und Klein und an verschiedenen hergerichteten Attraktionen. Zweck dieser Übung ist nicht zuletzt das Sammeln von finanziellen Mitteln für die Realisierung der kommenden Sommerlager. Bei den beiden Scharleitungen zeigte man sich jedenfalls befriedigt über die Spendierfreudigkeit der Anwesenden und freut sich auf die zwei Lagerwochen.



Freitag, 22. Mai 2009

s'Konditers haben offen




Das lange Warten hat ein Ende. Am Freitag, 22. Mai fand die offizielle Eröffnung der Konditorei Schelbert – kurz ‚s’Konditers’statt’. Ab sofort bietet das erste Seebner Dorfcafé verschiedene Brotsorten, Gipfeli, Sandwiches und herrliche Köstlichkeiten aus der eigenen Konditorei an. Alle Produkte werden im Muotathal hergestellt. Dabei wird laut Odilo Schelbert, Inhaber der Schelbert Konditorei gänzlich auf künstliche Konservierungstoffe verzichtet. Für den Vermieter, Robert Mettler, geht mit der Eröffnung des Dorfcafés ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung. Er freut sich über den neuen Treffpunkt unmittelbar vor seiner Haustüre.



'Bei uns kommen nur beste Rohstoffe und keine künstliche Konservierungsstoffe zum Einsatz'. Inhaber Odilo Schelbert bei seiner Ansprache zur Eröffnung




Bruder Patrik bei der Einsegnung.

Pförtnerhaus geht an die Schuler St. Jakobskellerei


Laut einer Pressemeldung im Bote der Urschweiz vom 22. Mai 2009 hat die Schuler St. Jakobskellerei das ehemalige Pförtnerhaus, oder besser Villa Casagrande, gekauft. Bisheriger Besitzer war die armasuisse, die mit der Räumung des Zeughausareals für das Gebäude keine Verwendung mehr hatte. Laut Köbi Schuler, Inhaber der Schuler St. Jakobskellerei soll das Bürogebäude wieder in ein Wohnhaus mit mehreren Wohnungen umgebaut werden. Im Annexbau soll künftig das ‚Wiizaindli’, eine Kinderbetreungsstätte untergebracht werden.

Donnerstag, 26. März 2009

Es müssen nicht immer Unglücksfälle und Verbrechen sein.


In der Ausgabe vom 22. März 2009 berichtet die „Sonntagszeitung“ prominent auf Seite 2 von einem gelungenen, kleinen Anlass in Seewen.Wir denken uns dabei, dass dies ein schöner Beitrag auf der News-Seite ergibt.

Dienstag, 17. März 2009

Tauwetter in Seewen

Der strenge Winter 2008/09 dürfte wohl noch für längere Zeit bei der hiesigen Bevölkerung in Erinnerung bleiben. Über drei Monate hielt sich hartnäckig eine kompakte und teilweise dicke Eisschicht auf dem Lauerzersee. Dies gab es schon lange nicht mehr. Und am 17. Januar 2009 wagten an einem vom Bote der Urschweiz organisierten inoffiziellen Eisgfrörni-Anlass über 2'000 begeisterte Menschen einen Ausflug auf den gefrorenen Lauerzersee. Damit ist nun endgültig Schluss. Das Tauwetter der letzten Tage und Wochen lässt das Eis endgültig schmelzen und schon bald werden wohl die ersten Schwimmer in den angenehm warmen See springen. Das Bild wurde am 14. März aufgenommen und zeigt die für die Jahreszeit noch erstaunlich grosse Eismenge rund um die kleine Insel Schwanau.



Sonntag, 8. Februar 2009

Café und Konditorei für Seewen

Freude herrscht in Seewen. Gemäss einer Pressemeldung im Bote der Urschweiz vom 6. Februar 2009 soll per Anfang April im Postgebäude an der Bahnhofstrasse ein Café mit Konditorei eröffnet werden. Geführt wird das Geschäft von Odilo Schelbert, alias ‚s’Konditers’ aus Muotathal. Die Öffnungszeiten sind sehr Kunden freundlich. Bereits um 5:30 Uhr öffnet das Café die Türen und ist durchgehend geöffnet bis 19.00 Uhr. Dies notabene auch an Samstagen und Sonntagen. In Seewen freut man sich über das neue Gastronomie-Lokal und auf die feinen Gipfelis, Sonntagszöpfe und Kirschtorten sowie auf den herrlichen Kaffeduft.

Sonntag, 18. Januar 2009

Gelungenes Eislauf-Vergnügen auf dem Lauerzersees

Trotz Unkenrufen und kritischen Zeitungskommentaren im Voraus, wagten am 17. Januar 2009 über 2'000 begeisterte Menschen einen Ausflug auf den gefrorenen Lauerzersee. Auf einer begrenzten Fläche von 200x200 m ausserhalb der Badi Seewen wurde ein Eisfeld eingezont und auf eigenen Gefahr zum Betreten ‚frei’ gegeben. Das letzte Mal war dies der Fall vor 40 Jahren. Möglich gemacht hat diese mutige Aktion die Lokalzeitung „Bote der Urschweiz“, der Quartierverein Unterseewen, die Feuerwehr Seewen sowie viele freiwillige Helferinnen und Helfer. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass die Organisatoren alles für die Sicherheit der Seebesucher unternommen haben und dass ein Einbrechen des Eises ausgeschlossen war. Ein ernsthafter Zwischenfall blieb deshalb auch aus. Alles in allem: Eine gelungene Aktion, die hoffentlich nicht erst wieder in 40 Jahren stattfindet. Der Einwohnerverein dankt allen Beteiligten für den Einsatz.

Montag, 15. Dezember 2008

Das Untergeschoss der Pfarrkirche Seewen wird saniert

Viele kirchlich aktiven Personen in der Gemeinde Schwyz kennen das legendäre Seebner Untergeschoss. Die akustischen Probleme, die bei gut besuchten Veranstaltungen herrschen sind zuweilen unerträglich. Dies vor allem für die älteren Besucherinnen und Besuchern. Durch den an der letzten katholischen Kirchgemeindeversammlung gefassten Entscheid soll nun dieser Saal für 290'000 Franken umgbaut werden. Der Entscheid kam einstimmig zustande. Dies nicht zuletzt dank einer überzeugenden Präsentation des Bauchefs Fredy Schuler.



Fredy Schuler bei seiner überzeugenden Projektpräsentation.

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Erfolgreicher Missionsbasar

Erstaunlich viel Publikum erfreute sich am diesjährigen traditionellen Missionsbasar vom 22. und 23. November. Mit Selbsgebacktem, Gestricktem, Gebasteltem, Kinderspielen, einer Kaffeestube und einem Lottomatch dürften wohl Tausende von Franken zusammen gekommen sein, die nun an einen guten Zweck gehen.


für




















Samichlaus, du liebä Maa..

Immer wieder geben unsere Seebner Samichläuse ein wunseerschönes Fotosujet. Am 30. November war es dieses Jahr soweit und die bärtigen Männer besuchten die Seebner Haushalte. Das Bild entstand kurz vor dem offiziellen Samichlausauszug.


Dienstag, 23. September 2008

Güseljagt in Seewen



Die Aktion hat Tradition. Einmal im Jahr tauschen die Seebner Schulkinder der Schulhäuser Krummfeld und Seerüti das Klassenzimmer mit den öffentlichen Plätzen von Seewen und halten ihren Herbstplauschtag ab. Unter dem Motto ‚Projekt Sauberes Seewen’ fand dieses Jahr am 23. September eine grosse Dorfputzetä statt, bei welcher das Dorf und die Gewässerufer von Güsel und Unrat befreit wurden. Mit dieser Aktion wollen die Lehrpersonen die Schüler auf das immer grösser werdende Problem des herumliegenden Zivilisationsmülls sensibilisier und einen sinnvollen Beitrag zur Verschönerung des Dorfes beitragen. Gleichzeitig soll die Zusammengehörigkeit im Dorf Seewen gefördert werden.

Der Einwohnerverein dankt an dieser Stelle den Lehrpersonen für diese sehr sinnvolle Aktion.



Bild: Niemand zu klein, 'ghörig' Güsel zu sammeln.

Dienstag, 9. September 2008

In Seewen bleibt man jung!

Einmal im Jahr ehrt der Einwohnerverein, die Feldmusik sowie die Frauen- und Müttergemeinschaft Seewen die Dorfbewohnerinnen und -bewohner im Alter von 80, 85, 90, 95 oder 100 Jahren. Traditionsgemäss trifft man sich zum Mittagessen, zu einem Ständchen der Feldmusik und zu einem Schwatz unter Seebnerinnen und Seebner. Bei verschiedenen Tischgesprächen erinnerte man sich unter anderen an das Seewen von ‚anno dazumal’ und an die verschiedenen verstorbenen Seebner Dorf-Originale. Das diesjährige Treffen fand im Restaurant Kreuz statt, wo ein feiner Schwedenbraten serviert wurde. Das Erinnerungsbild mit der erstaunlich rüstigen Gruppe beweisst: In Seewen bleibt man jung. Ob diese Jugendlichkeit auf das legendäre, gesundheitsfördernde Seebnerwasser zurückzuführen ist, lässt Raum für Spekulationen.


1. Reihe von links: Martha Lüönd-von Euw (80 Jahre geworden), Karolina Stübi-Müller (80), Josy Gabriel-Arnold (80), Elsa Steiner-Bamert (90), Lilly Bolfing-Kohler (85) und Maria Wiget-Schrutt (80). 2. Reihe von links: Peter Spichtig-Arnold (80), Walter Schönbächler-Auf der Maur (80), Maria Galli-Inderbitzin (80), Anton Büeler-Herger (80), Josef Broggi (85) und Franz Geisser-Wyss (80).

Donnerstag, 4. September 2008

Seewen dankt

Die zweite Auflage des Sommernachtsfestes SEEWEN SUNSET’ war ein voller Erfolg. Über 2'500 Personen strömten am 30. August in die Badi Seewen, um sich in drei Zelten und den umliegenden Grünflächen unterhalten zu lassen. Während der Nachmittag vor allem den Kindern und Familien gehörten, kamen am Abend die Festhungrigen auf ihre Kosten. Das Organisationskomitee unter Führung des Einwohnervereins Seewen und die mitorganisierenden Vereine danken der Gemeinde Schwyz für die Fest-Bewilligung und die Möglichkeit zur Benutzung der Badi Seewen. Gleichzeitig dankt das OK den vielen Helferinen und Helfern für den freiwilligen Einsatz sowie den Sponsoren für die finanzielle Unterstützung. Bereits jetzt schon ist sicher, dass es im nächsten Sommer erneut ein SEEWEN SUNSET geben wird. Das Datum ist noch nicht bestimmt.


Das zufriedene Organisationskomitee auf der SEEWEN SUNSET Tschütschübahn.

Montag, 18. August 2008

Knapp an Hochwasserkatastrophe vorbei!

Nach den grossen Überschwemmungen von 2005 wäre es am 15. August 2008 erneut fast zur Katastrophe gekommen. Aufgrund heftiger Regenfälle trat der Lauerzersee an verschiedenen Orten über die Ufer und gefährdete Gebäude und Fahrzeuge. Dieser Zustand ist für Seewen nicht mehr zumutbar, und die Hochwassergefahr muss nun vermindert werden. Im vom Kanton kürzlich vorgelegten Richtplan wurde das Problem mittlerweie erkannt und verschiedene Lösungsvarianten vorgeschlagen. Zu hoffen bleibt, dass die ersehnte Lösung (z.B. ein bei Hochwasser funktionierender Entwässerungstunnel) möglichst schnell realisiert werden kann.



In Seewen fast schon Tradition: Hochwasser im Gebiet Barcarola/Campingplatz.

Umfahrungstunnel in Seewen einen Schritt näher?

Der Kanton Schwyz hat sein Strassenbauprogramm 2009-2023 vorgestellt. Es sieht neun Grossprojekte vor, die in den kommenden Jahren realisiert werden sollen. In Seewen wird das Projekt einer Erschliessung Brunnen/Seewen mit dem Bau einer Kantonsstrasse entlang der Urmibergachse aufmerksam verfolgt. Nach den Plänen der Regierung soll bereits im Jahr 2015 das Gebiet ‚Wintersried’ zwischen Ingenbohl und Brunnen mit einer Kantonsstrasse erschlossen werden. Mit einer 'Spange' von Unterseewen zwischen der Seewernstrasse zur Kreuzung ‚Mythenblick’ soll gleichzeitig das Zeughausareal für den Verkehr zugänglich gemacht und das Dorf Seewen verkehrstechnisch beruhigt werden. Beim Einwohnerverein Seewen freut man sich über die regierungsrätliche Pläne und nimmt den ambitiösen Zeitplan mit Erleichterung zur Kenntnis. Schon bald könnte mit einer Umfahrungsstrasse das Dorf Seewen vom lästigen Verkehr entlastet werden. Jetzt schon klar ist aber, dass von den vorgelegten Varianten nur eine Tunnellösung (zur Umfahrung von Unterseewen) in Frage kommt. Eine offene Schnellstrasse durch Unterseewen kann der Bevölkerung nicht zugemutet werden, und die Verschandelung des ältesten Dorfteils von Seewen mit teilweise historisch relevanten Bauten wäre eine Katstrophe. Der Einwohnerverein wir sich mit allen Mitteln für eine Tunnellösung einsetzen.





Die Verkehrsführung entlang der Urmibergachse wird die Seebnerinnen und Seebner voraussichtlich in den nächsten 15 Jahren beschäftigen.

Montag, 7. Juli 2008

Abgereist!

Am Samstagvormittag, 5. Juli 2008, sind unsere Mädels und Jungs von Blauring und Jungwacht ins alljährliche Sommerlager aufgebrochen. Heuer führt die Reise ins KaLa (Kantonallager) nach Dörflingen SH. Dort werden die Jungwächtler und Blauringmädchen der Kantone Uri und Schwyz gemeinsam die Bevölkerungszahl kurzzeitig von 700 auf 1400 verdoppeln. Das diesjährige Thema lautet „Mittelalter“.

Wir wünschen allen Leiterinnen und Leitern und den Kindern unvergessliche, frohe Tage bei hoffentlich guten Wetterverhältnissen und freuen uns, alle wohlbehalten am Freitag, 18. Juli am frühen Nachmittag wieder in Seewen begrüssen zu dürfen.

Das Bild zeigt die Schar nach dem Reisesegen, kurz vor der Abreise.


Dienstag, 1. Juli 2008

Seebner Schüler am CS-Cup Final in Thun dabei

Für das CS-Cup Schülerfussball Finalturnier vom 18. Juni 2008 in Thun qualifizierten sich überraschenderweise die Schüler der 5. Primarklasse Seewen. Sie durften am nationalen Finaltag des Credit Suisse Cups – einer der grössten Jugendsportanlässe der Schweiz – mit dabei sein und sich mit gegen 3500 Schülerinnen und Schüler im Turnier messen.

Die 5. Klässler aus dem Schulhaus Seerüti (Klasse Fanchini/Schönbächler) gewannen zuvor am kantonalen Ausscheidungstag in Einsiedeln Spiel um Spiel und zuletzt auch das Finalspiel gegen die „Red Lions“ aus Küssnacht. In Thun war die Konkurrenz dann entsprechend stark und wie der Schweizer Nati fehlte es zuweilen am letzten Quäntchen Glück zum Erfolg. Die Seebner hohlten sich im Gruppenspielen den trotz allem hervorragenden 3. Gruppenrang.

Für die Schüler wie auch die begleitenden Erwachsenen bleibt die Erinnerung an einen unvergleichlichen und erlebnisreichen Tag bei bestem Wetter.
Die erfolgreichen Seebner Teilnehmer mit Coach Roger Suter.
Die Seebner Fahne und eine Vertretung der Schülermannschaft im Stadion Lachen, Thun

Dienstag, 17. Juni 2008

Jungwacht/Blauring: Elterntag statt Elternabend!

Am Sonntag, 8. Juni organisierten Jungwacht und Blauring Seewen erstmals einen Elterntag anstelle des Elternabends. Der Anlass mit Speis und Trank und vielen Gesprächen unter Leiterinnen und Leitern und Eltern fand sehr guten Anklang. Die Jungs von der Jungwacht scheuten keine Mühe und konstruierten eigens einen wieder aufbaubaren Turm. Dieser wird auch an das Kantonallager nach Dörflingen SH mitgenommen und dürfte viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Mädchen ihrerseits organisierten alles rundherum, vom Salatbuffet bis zu den Spielen.


Lagerturm
Ansturm am Grill

Spiele
Viel Volk und gemütliches Zusammensein





Freitag, 23. Mai 2008

Das Projekt ist umweltverträglich

Stellungsnahme des Einwohnervereins zum Weiterausbau Steinbruch Zingel

Die unhaltbaren Zustände im Steinbruch Zingel sind längst Vergangenheit. Heute arbeitet die KIBAG eng mit den Naturschutzorganisationen und dem Einwohnerverein zusammen und hat alle direkt Beteiligten überzeugt, dass es mit der Renaturierung endlich vorwärts gehen soll. Schon in wenigen Jahren wird im alten Steinbruchgelände ein naturnaher Lebensraum für Pflanzen und Kleintiere entstehen. Eine Weiterführung des Steinbruchs ist aus meiner Sicht vertretbar, nicht zuletzt weil auch in Zukunft ein Grossteil des Seebner Gesteins mit der Bahn abtransportiert wird. Im Zusammenhang mit dem Steinbruch wird viel von Ästhetik gesprochen. Wenn ich mich im Dorf Seewen umschaue, erhalte ich nicht den Eindruck, dass der Ästhetik viel Wert beigemessen wird oder wurde. Auch in Zukunft ist mir eine Felswand, die in naturnahen Lebensraum eingebettet ist, weitaus sympathischer als ein Dorf, das im Verkehr erstickt, eine zunehmend zersiedelte Landschaft oder zwei weitere verkehrsintensive Billig-Ladenketten.

Augustin Mettler
Präsident Einwohnerverein Seewen


Entwicklung Steinbruch Zingel in 20 Jahren (Aus Sicht des EWV vertretbar).



Montag, 12. Mai 2008

Seewen im Gemeinderat von Schwyz wieder vertreten

Bei den vergangenen Gemeinderatswahlen vom 27. April wurde Seppi Spiess aus Seewen neu als Gemeinderat gewählt. Seppi Spiess kommt ursprünglich aus dem Luzernischen, lebt aber seit gut vier Jahren mit seiner Frau in Seewen und hat sich im Dorf am Lauerzersee mittlerweile sehr gut integriert. Beim Einwohnververein Seewen ist man über diese Wahl sehr erfreut, denn nach längerer Abwesenheit ist Seewen nun endlich wieder im Gemeinderat vertreten. In Seewen sind viele Probleme ungelöst, wie zum Beispiel das akute Verkehrsproblem. Gleichzeitig steht in den kommenden Jahren ein grösseres Bevölkerungswachstum an, das in geordneten Rahmen stattfinden muss. Zur Verbesserung der Lebensqualität der Seebnerinnen und Seebner ist eine enge Zusammenarbeit mit den Behörden wichtig. Mit einem Seebner Gemeinderatsvertreter wird die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Schwyzer Gemeinderat sicherlich noch besser.